Author Archives: Sigrid Sabrowski

Ein interessanter Blick ins „Heilige Land“

Ein zweiter Eindruck derselben Veranstaltung

 

Sebastian Schneider hatte zu einer Diskussions- und Informationsveranstaltung nach Lübeck eingeladen unter der Überschrift „Wem gehört das Heilige Land?“, und da wir im Konvent bereits von seiner Tätigkeit in Israel und Palästina gehört hatten – er hat inzwischen eine AG gegründet, zu der auch Dieter Waldner gehört – fuhren wir hin: Wittigo und ich.…

„Wem gehört das Heilige Land?“

Bericht über die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Wem gehört das Heilige Land“ in Zusammenarbeit mit „Hand in Hand für Palästina e.V.“ am 20. Juni 2010 in Lübeck–Kücknitz.

 

Wem gehört das Heilige Land?  Diese Frage beschäftigte ca. 20 Teilnehmer/Innen im Gemeindezentrum „Alte Post“ in Lübeck-Kücknitz. Kaum eine andere Auseinandersetzung bestimmt die täglichen Nachrichten mehr als die zwischen Israel und Palästinensern.…

Kurzbericht der Erkundungsfahrt im Mai 2010

Im Mai 2010 fuhr eine Delegation des Vereins Hand in Hand nach Palästina, um Erkundungen bezüglich Projektmöglichkeiten und Partnern zu machen. Marijke Kaffka-Backmann schrieb hierüber einen Kurzbericht. […]


 

Frühförderung und Betreuung behinderter Kinder und deren Familien im Westjordanland

 

Vom 24.05.-31.05.2010 hatten wir auf Einladung des Vereins „Hand in Hand für Palästina“ und dem palästinensischen Kooperationspartner „Palestinian Center for Growth and Human Development (PCGHD), Ramallah, die Möglichkeit einen Einblick in die Situation behinderter Kinder und deren Familien sowie deren Betreuung in den palästinensischen Gebieten im Westjordanland zu bekommen.…

Der Anfang

Ein Projekt für die SHD im Heiligen Land?

 

Obwohl Entwicklungshilfegelder in das besetzte Palästina fließen, werden oft gerade besonders benachteiligte Familien von den internationalen Hilfsorganisationen oder den einheimischen Organisationen nicht erreicht.

Seperation WallAm stärksten leiden die Schwächsten: Kinder und Jugendliche, Behinderte und Arme in abgelegenen Gegenden oder dort, wo die Militärmacht den Menschen das Leben erschwert, weil Straßen und Wege gesperrt oder Felder konfisziert oder Häuser zerstört werden.…

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